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Strategie / Zukunft

KI-Beratung mit Schulterblick

Jede Woche ein neues Modell, ein neuer Agent, eine neue Warnung.
Wir setzen uns neben euer Team und sortieren, was davon am Schreibtisch wirklich hilft.

Die Ausgangslage

Alle reden über KI.
Kaum einer kommt hinterher.

Was eben noch nach Zukunft klang, steckt heute im Office-Paket. Neue Modelle erscheinen im Wochentakt, Agenten erledigen ganze Arbeitsschritte selbst, und fast täglich kommt eine Schlagzeile dazu, was KI als Nächstes ersetzt – oder welche Sicherheitslücke sie gerade aufgerissen hat. Wer im Betrieb Verantwortung trägt, pendelt zwischen »Wir verpassen was« und »Lieber erst mal abwarten«.

Währenddessen passiert längst etwas: Mitarbeitende nutzen KI auf eigene Faust, oft mit privaten Gratis-Accounts. Abwarten heißt also nicht, dass keine KI im Haus ist. Es heißt nur, dass keiner weiß, welche.

In Zahlen

Aus der Ausnahme ist
die Mehrheit geworden

Innerhalb von zwei Jahren hat sich der Anteil der Unternehmen, die KI einsetzen, fast verdreifacht. Wer heute noch abwartet, gehört zu einer schrumpfenden Minderheit.

20 % der Unternehmen nutzten 2024 KI
36 % der Unternehmen nutzten 2025 KI
57 % der Unternehmen nutzen 2026 KI
4 % halten KI für kein Thema 2024 waren es noch 41 %

Quelle: Bitkom Research, September 2026, repräsentative Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland, inklusive Vorjahreswerten.

Haltung

Mitmachen statt aussitzen

Aufhalten lässt sich diese Entwicklung nicht, wegdiskutieren auch nicht. Wir halten es deshalb mit einem alten Grundsatz: If you can’t beat them, join them. Wer KI täglich und bewusst nutzt, versteht schneller, wo sie trägt und wo sie danebenliegt – und erkennt die Tricks, mit denen andere sie gegen einen einsetzen.

Intensiv nutzen heißt aber nicht blind vertrauen. Wir zeigen eurem Team, KI wie einen fähigen, aber übereifrigen Kollegen zu behandeln: viel zutrauen, alles gegenlesen.

Nicht weniger KI,
sondern besser genutzte.

Typische Quick Wins aus dem KI-Schulterblick – je nachdem, was auf euren Schreibtischen liegt.

Unser Ansatz

Beratung, die am Schreibtisch beginnt

01 – Schulterblick

Daneben sitzen statt Folien zeigen

Die meisten KI-Schulungen zeigen zwei Stunden lang, was die Tools alles können. Beeindruckend – und am nächsten Morgen arbeiten alle wie vorher. Wir drehen das um: Wir setzen uns direkt neben eure Mitarbeitenden, schauen über die Schulter und bauen die Lösung für genau die Aufgabe, die gerade auf dem Tisch liegt. Das Angebot, das Prüfprotokoll, die Mail an den Lieferanten.

Passt der Schulterblick zu euch?

  • Euer Team hat Copilot oder ChatGPT, nutzt es aber kaum
  • Die letzte KI-Schulung hat begeistert, geändert hat sich wenig
  • Unklar, welches Tool für welche Aufgabe passt
  • Routineaufgaben fressen jeden Tag Zeit

02 – Werkzeugwahl

Das passende Tool, nicht das lauteste

Copilot, ChatGPT, Claude, Gemini – jedes Werkzeug hat Stärken, und die verschieben sich mit jedem Update. Wir empfehlen, was zu eurer Aufgabe und eurer IT passt, nicht, was gerade die meisten Schlagzeilen macht. Oft ist es das, wofür ihr schon Lizenzen bezahlt.

03 – Gegenprobe

Wir greifen unsere Lösungen selbst an

Bevor eine Lösung in den Alltag geht, versuchen wir, sie auszutricksen: mit präparierten Mails, versteckten Anweisungen im Dokument, Fragen nach Daten, die sie nicht herausgeben darf. In der IT heißt das Red-Teaming – die Rolle des Angreifers bewusst selbst einnehmen. Euer Team ist dabei und lernt so nebenbei, worauf es achten muss.

Red-Teaming: bauen, angreifen, härten – erst dann geht eine Lösung in den Alltag.

Was ihr vom Schulterblick habt

Quick Wins am Arbeitsplatz

Prompt-Vorlagen, Copilot-Agenten, eigene GPTs oder kleine Automatisierungen – gebaut für die Aufgaben, die eure Leute wirklich jeden Tag erledigen. Kein Beispiel von der Stange.

Regeln, die jeder versteht

Welche Tools sind freigegeben, welche Daten dürfen hinein, wen fragt man im Zweifel? Wir fassen das in eine KI-Richtlinie, die auf eine Seite passt – und die euer Team auch liest.

Kompetenz, die bleibt

Übergabe 1:1 am eigenen Arbeitsplatz, ein KI-Spickzettel zum Nachschlagen und eine Bescheinigung, die festhält, wer wie geschult wurde. Damit KI im Alltag ankommt und nicht im Schulungsraum bleibt.

Interaktiv

KI-Schnellcheck

4 Fragen, 30 Sekunden. Wo steht euer Team bei KI?

  1. 01 / 04

    Wie viel Zeit verbringt euer Team mit Routineaufgaben?

  2. 02 / 04

    Wie nutzt euer Team heute KI?

  3. 03 / 04

    Nutzt ihr bereits Microsoft 365?

  4. 04 / 04

    Gibt es bei euch Abläufe, die sich ständig wiederholen?

Mögliche Ergebnisse

Starter
Ein guter Moment für den ersten Blick.

Ein Schulterblick an einem Arbeitsplatz zeigt schnell, wo KI euch im Alltag hilft – und wo nicht. Danach wisst ihr, ob sich mehr lohnt.

Schulterblick anfragen →
Ready
Ihr seid bereit für den nächsten Schritt.

Die Basis ist da, die Ansatzpunkte auch. Ein Schulterblick im Team bringt Quick Wins an mehrere Arbeitsplätze und zeigt, welche Lizenzen sich wirklich rechnen.

Team-Schulterblick besprechen →
Accelerator
In euren Abläufen steckt richtig Potenzial.

Ihr nutzt KI schon und habt Abläufe, die sich wiederholen. Zeit, über den einzelnen Arbeitsplatz hinauszudenken: Agenten und Automatisierungen, die eure Systeme verbinden.

Zu KI-Automatisierung →

Dieser Schnellcheck ersetzt keine individuelle Analyse, gibt aber eine gute erste Orientierung.

So läuft’s ab

Vom Arbeitsplatz zum Quick Win

Kein Schulungsraum, kein Foliensatz. Vier Schritte, vor Ort oder remote – für eine Person, ein Team oder eine ganze Abteilung.

01 Zuhören

Erst verstehen, wie ihr arbeitet

Wir stellen Fragen, schauen zu und notieren jede Aufgabe, die Zeit frisst oder fehleranfällig ist – am echten Arbeitsplatz, mit echten Vorgängen.

Erst verstehen, wie ihr arbeitet

Wir stellen Fragen, schauen zu und notieren jede Aufgabe, die Zeit frisst oder fehleranfällig ist – am echten Arbeitsplatz, mit echten Vorgängen.

Hebel vor Hype

Nicht jede Aufgabe braucht KI. Wir bewerten nach Aufwand und Nutzen und sagen euch auch, wo ein besserer Ablauf mehr bringt als ein neues Werkzeug.

Gebaut und gegengeprüft

Jede Lösung entsteht für eine echte Aufgabe und muss unsere Gegenprobe bestehen, bevor sie in den Alltag geht.

Selbst weiterentwickeln

Wir zeigen nicht nur, wie die Lösung funktioniert, sondern wie man sie anpasst, wenn sich die Aufgabe ändert. Dazu gibt’s einen KI-Spickzettel zum Nachschlagen.

Erst der Schulterblick, dann der Spurwechsel.

Der Unterschied

Was sich im Team ändert

Ob KI-Kompetenz angekommen ist, merkt man nicht am Zertifikat, sondern am Dienstagmorgen.

Vorher

  • KI-Lizenzen bezahlt, aber kaum genutzt
  • Jeder probiert für sich, mit privaten Accounts
  • Firmendaten in Tools, die niemand freigegeben hat
  • Die Schulung war toll, geändert hat sich nichts
  • Unruhe bei jeder neuen KI-Schlagzeile

Nachher

  • Lizenzen, die jeden Tag arbeiten
  • Gemeinsame Vorlagen, die alle nutzen
  • Klare Regeln, welche Daten wohin dürfen
  • Lösungen für die eigenen Aufgaben, direkt im Einsatz
  • Ein Team, das neue Tools selbst einordnet

Weniger Staunen, mehr Machen.

KI bei validdata

Absichern. Verbinden. Befähigen.

KI ist bei uns kein Einzelprodukt, sondern zieht sich durch alle drei Fachbereiche: Ein Betrieb, der sicher bleibt. Systeme, die über offene Schnittstellen zusammenspielen. Und Menschen, die souverän damit arbeiten. Hier seid ihr gerade bei: KI-Beratung, dem Einstieg über die Menschen.

KI zieht sich durch alle drei Fachbereiche.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns zur KI-Beratung fragen

Was ist der KI-Schulterblick?

Unser Einstieg in die KI-Beratung: Wir begleiten einzelne Mitarbeitende an ihrem echten Arbeitsplatz, finden die Aufgaben, bei denen KI spürbar hilft, bauen die passende Lösung und übergeben sie 1:1. Buchbar für eine Person, ein Team oder eine ganze Abteilung.

Ist das nicht nur eine weitere KI-Schulung?

Nein. Eine Schulung zeigt, was ein Tool kann. Der Schulterblick zeigt, was es an eurem Schreibtisch kann – und hinterlässt fertige Lösungen statt Notizen.

Welche KI-Tools setzt ihr ein?

Das, was zur Aufgabe passt: Microsoft Copilot, ChatGPT, Claude, Gemini oder eine Automatisierung ganz ohne Chatfenster. Als Microsoft Solutions Partner kennen wir Copilot besonders gut, empfehlen ihn aber nur, wenn er für euch die beste Wahl ist.

Was, wenn wir noch keine KI-Lizenzen haben?

Dann lohnt der Schulterblick erst recht: Ihr seht, welche Lizenz sich für wen rechnet, bevor ihr sie kauft. Lizenzen sind nicht enthalten, bekommt ihr auf Wunsch aber bei uns.

Was hat Red-Teaming mit unserem Büro zu tun?

Mehr, als man denkt. Red-Teaming heißt, ein System bewusst anzugreifen, um seine Schwächen zu finden, bevor es jemand anderes tut. Wir testen unsere KI-Lösungen auf genau die Tricks, mit denen Angreifer KI heute austricksen: versteckte Anweisungen in Mails oder Dokumenten, gezielte Fragen nach vertraulichen Daten. Wer das einmal selbst erlebt hat, fällt deutlich seltener darauf herein.

Was kostet KI-Beratung?

Den Schulterblick gibt es als Pauschale für eine Person, ein Team oder eine Abteilung. Die aktuellen Pakete schicken wir euch gern zu oder bringen sie zum ersten Gespräch mit.

Passend dazu

KI-Beratung steht selten allein

Was am Arbeitsplatz beginnt, wächst oft in die Systeme hinein. Womit die KI-Beratung bei uns zusammenspielt:

Oliver
Frank
Andreas

Oliver, Frank und Andreas

Eure Ansprechpartner

Der erste Blick über die Schulter

Zwei Stunden, ein Arbeitsplatz, erste Quick Wins.

Erzählt uns, wer bei euch am meisten mit Routine kämpft. Wir kommen vorbei – vor Ort oder remote – und zeigen, was KI dort wirklich ändert.

Schulterblick anfragen
oder direkt anrufen: +49 (0) 2852 96529-45

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