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Software / Daten

ERP und mesonic WinLine für Handel und Produktion

Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM, Auswertung – mit mesonic WinLine läuft das in einem System
statt in fünf. Wir helfen bei der Einführung und binden an, was ihr schon habt.

  • Mesonic

Die Ausgangslage

Gebaut für eine Welt, die es nicht mehr gibt

Das typische Bild: Das ERP ist seit Jahren im Einsatz, einmal als Kauflizenz angeschafft, seitdem kaum angefasst. Es läuft. Aber daneben ist eine Parallelwelt gewachsen. Viele Informationen liegen nur in verschiedenen Excel-Tabellen und Postfächern verstreut vor. Entscheidungen beruhen auf Zahlen, die mit etwas Glück stimmen.

Manchmal ist der Anlass konkreter: Der Hersteller kündigt den Support ab, oder es entsteht ein neuer Anspruch — mobil arbeiten, von unterwegs auf Aufträge zugreifen — und das alte System kann das schlicht nicht. Die Zeit, die fürs doppelte Pflegen und für Workarounds draufgeht, summiert sich. Irgendwann wird aus dem Investitionsstau ein Risiko.

Starker Partner

Warum wir auf mesonic setzen

Wir sind seit Jahren autorisierter mesonic-Partner und tragen inzwischen die Auszeichnung certified competence center – die gibt es nur für Systemhäuser, die in allen Programmbereichen von WinLine zertifiziert sind. Für euch heißt das: Wir kennen das System in- und auswendig.

Als zertifizierte Entwickler dürfen wir WinLine auch um eigene Erweiterungen ergänzen, wo der Standard nicht reicht. Da wir über klassische Systemhäuser hinaus Softwareentwicklung aus einer Hand anbieten, liegt hier eine besondere Stärke von uns: Wir passen das System an euch an.

Zertifizierte Kompetenz – in allen Bereichen.

Unser Ansatz

Wir sind ERP-Prozessberater

01 – Prüfen

Nicht jedes ERP muss ersetzt werden

Oft lässt sich ein bestehendes System durch Erweiterungen oder zusätzliche Tools so weit bringen, dass ein kompletter Wechsel gar nicht nötig ist – Power BI etwa liefert auf einen Schlag bessere Auswertungen, ohne dass ihr alles neu macht. Das sagen wir dann auch.

02 – Verzahnen

Wir denken nicht in den Grenzen des ERP

Ein ERP steht nie allein. Wir denken im Dreieck – ERP, DMS und M365. Wer aus einem Auftrag heraus auf ein Dokument zugreifen will, bekommt einen Link aufs Original, keine Kopie. Wer auswerten will, tut das auf einer Datenbasis, die das ganze Geschäft abbildet.

03 – Anpassen

Was im Standard fehlt, bauen wir dazu

WinLine ist ausgesprochen anpassbar, und als zertifizierte Developer ergänzen wir Prozesse, die in keinem Standardmodul stecken. Bei komplexeren Betrieben ist das eher die Regel als die Ausnahme – und ein Grund, warum wir ein eigenes Entwicklerteam haben.

Was wir konkret machen

WinLine einführen

Von der Analyse bis zum Go-Live: Wir richten WinLine so ein, dass es Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM und Auswertung in einem System bündelt. Besonders zu Hause sind wir dabei in Handel und Produktion – dort, wo WinLine seine Stärken voll ausspielt.

Sauber anbinden

Ein ERP ist nur so gut wie seine Verbindungen. Wir binden WinLine an euer Dokumentenmanagement (z. B. ELO), an Microsoft 365 und an Auswertungstools wie Power BI an – damit Daten konsistent an einer Stelle liegen und überall aktuell sind.

Erweitern und aktuell halten

Was der Standard nicht abdeckt, entwickeln wir als eigenes Modul dazu. Und weil WinLine updatefähig bleibt, wächst das System mit euren Anforderungen mit – kein Feststecken mehr auf einem Stand von vor zehn Jahren.

So gehen wir vor

Von der Bestandsaufnahme bis in den Betrieb

Eine ERP-Einführung ist kein Wochenendprojekt exakt nach Pflichtenheft. Wir arbeiten in einem Rhythmus, der an SCRUM angelehnt ist – mit Zwischenständen und Raum, auf neue Erkenntnisse zu reagieren.

01 Analyse

Erst verstehen, was wirklich gebraucht wird

Wir hören zu und sortieren, was euer Geschäft tatsächlich braucht – und prüfen, ob es überhaupt ein neues ERP sein muss oder eine Erweiterung reicht.

Erst verstehen, was wirklich gebraucht wird

Wir hören zu und sortieren, was euer Geschäft tatsächlich braucht – und prüfen, ob es überhaupt ein neues ERP sein muss oder eine Erweiterung reicht.

Standard und Eigenbau im richtigen Verhältnis

Vieles deckt WinLine im Standard ab. Für den Rest planen wir, was als eigenes Modul dazukommt – nicht mehr als nötig, aber genug, dass am Ende eure Abläufe passen.

Etappen statt Big Bang

Oft tauchen noch Anforderungen auf, die vorher niemand formuliert hat. Unser Rhythmus lässt Raum zur Reaktion, statt stur einen Plan abzuarbeiten, der die Realität verfehlt.

Updatefähig statt eingefroren

Gesetzliche Änderungen, neue Anforderungen, technische Weiterentwicklung – WinLine wächst mit, statt auf einem alten Stand zu verharren. Wir halten euch up to date.

Am Ende habt ihr ein ERP, das eure Zahlen tagesaktuell zeigt – und mit dem Geschäft mitwächst, statt es auszubremsen.

Der Unterschied

Was sich im Tagesgeschäft ändert

Ein neues ERP merkt man nicht im Schaubild, sondern in der täglichen Arbeit.

Vorher

  • Daten doppelt gepflegt, im System und in Excel
  • Zahlen, die mit etwas Glück stimmen
  • Auswertungen als Präsentation, einmal im Quartal
  • Dokumente irgendwo auf Laufwerken und in Postfächern
  • Ein System, das auf dem Stand der 2010er feststeckt

Nachher

  • Daten, die an einer Stelle zusammenlaufen
  • Zahlen, auf die ihr euch verlassen könnt
  • Dashboards, die die Lage tagesaktuell zeigen
  • Dokumente direkt aus dem Auftrag heraus erreichbar
  • Ein System, das mit euren Anforderungen mitwächst

Nicht mehr zusammensuchen und hoffen – sondern sehen, wie es wirklich läuft.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns am Anfang fragen

Wie lange dauert eine ERP-Einführung?

Für kleinere Betriebe mit überschaubaren Prozessen wenige Monate. Für komplexe Projekte mit mehreren Abteilungen, Datenmigration und Anpassungen kann es ein Jahr oder mehr sein. Einen realistischen Zeitplan erarbeiten wir gleich zu Beginn.

Wie viel müssen wir selbst beitragen?

Mehr, als viele denken – und das ist entscheidend. Wir brauchen Ansprechpartner, die ihre Prozesse kennen, aus verschiedenen Bereichen. Ein ERP-Projekt scheitert selten an der Technik, sondern an unklaren Abläufen. Deshalb arbeiten wir in Etappen mit Zwischenständen, statt mit einem starren Plan.

Können wir unser altes System parallel weiternutzen?

Wo es möglich ist, ja. Wir planen eine Parallelphase ein. So gewöhnt sich das Team ans Neue, und ein Fehler betrifft nicht sofort das ganze Unternehmen.

Was passiert mit unseren bestehenden Daten?

Datenmigration ist Teil jeder Einführung. Wie aufwendig sie wird, hängt vom Zustand und Format eurer Daten ab – das klären wir in der Analysephase, bevor es konkret wird.

Für wen passt WinLine – und für wen nicht?

Stark ist WinLine in Handel und Produktion. Für viele Handwerksbetriebe gibt es passendere Branchenlösungen, und bei extrem hoher Fertigungstiefe stößt fast jedes Standard-ERP an Grenzen. Was für euch passt, sagen wir nach dem ersten Gespräch. Auch dann, wenn die Antwort gegen WinLine ausfällt.

Wir sind nicht sicher, ob wir überhaupt ein neues ERP brauchen.

Genau dafür ist das Erstgespräch da. Manchmal reicht es, ein System zu erweitern – etwa mit besseren Auswertungen über Power BI. Wir kommen ohne fertige Meinung und raten auch mal vom Wechsel ab.

Anschlussfähig

Ein ERP steht nicht allein

WinLine entfaltet seinen Wert im Verbund – mit den Systemen drumherum. Womit wir es verzahnen:

Tim

Tim

IT-Consulting

Bevor ihr wechselt

Schauen wir, was ihr braucht.

Bevor ihr ein großes ERP-Projekt startet, lohnt der nüchterne Blick: Reicht euer System mit ein paar Erweiterungen, oder ist ein Wechsel fällig?

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oder direkt anrufen: +49 (0) 2852 96529-0
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