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Software / Daten

Datenauswertung / Power BI – wissen, was wirklich läuft

Eure Zahlen liegen längst vor – im ERP, in Microsoft 365, in Excel-Dateien. Wir führen sie zusammen,
bis auf einen Blick sichtbar wird, was wirklich läuft: tagesaktuell, verständlich, entscheidungsreif.

Die Ausgangsdaten

Zero Überblick

Daten entstehen jeden Tag. Umsätze im ERP, Stunden in der Zeiterfassung, Anfragen im Postfach, Listen in Excel. Theoretisch ist alles da, um zu wissen, wie das Geschäft läuft. Praktisch liegt es in verschiedenen Systemen, die nicht miteinander reden.

Also entscheidet man, wie man bisher immer entschieden hat: aus dem Bauch heraus, oder anhand einer Auswertung, die irgendwer mühsam für die letzte Quartalssitzung gebaut hat. Beim nächsten Mal ist sie schon veraltet. Die Zahlen sind da – ein Überblick fehlt.

Unser Ansatz

Aus Daten wird ein Bild

01 – Zusammenführen

Eure Zahlen kommen aus vielen Quellen

Der Wert liegt selten in einer einzelnen Zahl, sondern im Zusammenhang. Wir binden eure Quellen an – ERP, Microsoft 365, Zeiterfassung, Excel – und führen sie in einer gemeinsamen Datenbasis zusammen. Erst dann lässt sich auswerten, was vorher in getrennten Welten lag.

02 – Strukturieren

Ein Dashboard ist nur so gut wie die Datenlage

Bunte Charts auf wackeligen Zahlen sind gefährlicher als gar keine – sie sehen verlässlich aus, sind es aber nicht. Deshalb schauen wir zuerst auf die Datenbasis. Manchmal heißt die Antwort: Erst müssen die Daten sauber werden, dann lohnt das Dashboard.

03 – Entscheiden

Aus Kennzahlen werden Entscheidungen

Ein Dashboard soll relevante Antworten liefern: Welche Produkte tragen sich, wo bleibt Geld liegen, welche Kunden springen ab? Wir bauen Auswertungen rund um eure echten Fragen und Anliegen. Nicht rund um das, was sich am hübschesten visualisieren lässt.

Was wir konkret machen

Datenquellen anbinden

Wir holen die Zahlen dort ab, wo sie entstehen – ERP, Microsoft 365, Zeiterfassung, Excel – und bringen sie in ein gemeinsames Datenmodell. Power BI lässt sich an die meisten bestehenden Systeme anbinden.

Dashboards bauen

Aus dem Datenmodell wird ein Dashboard: die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick, klickbar bis ins Detail. Zugeschnitten auf das, was ihr steuern wollt – nicht auf jede Zahl, die technisch möglich wäre.

Reporting automatisieren

Das Reporting aktualisiert sich selbst. Die Zahlen sind tagesaktuell da, statt mühsam für die nächste Sitzung zusammengetragen – und wer will, bekommt eine Meldung, wenn eine Kennzahl aus dem Ruder läuft.

Haltung

Kein Luxus nur für Konzerne

»Business Intelligence« klingt nach Großunternehmen mit Datenabteilung. Das war mal so. Heute kann ein Betrieb mit 20 Leuten dieselben Werkzeuge nutzen wie ein Konzern. Power BI ist Teil von M365, das viele ohnehin haben.

Was früher ein eigenes Projekt mit spezialisiertem Team war, ist heute eine Frage der richtigen Einrichtung. Wir schneiden das auf eure Bedürfnisse passend zu, statt euch Konzern-Komplexität aufzuhalsen.

Den Überblick gibt's heute
auch eine Nummer kleiner.

So gehen wir vor

Zerstreute Zahlen zusammenführen

Eine Auswertung baut man nicht ins Blaue. Wir fangen bei euren Fragen an und arbeiten uns zur Datenquelle vor.

01 Analyse

Erst die Frage, dann die Kennzahl

Wir sprechen mit denen, die heute Zahlen erfassen, und nehmen die Auswertungen unter die Lupe, die ihr von Hand pflegt, in Excel-Listen oder Quartalsfolien.

Erst die Frage, dann die Kennzahl

Wir sprechen mit denen, die heute Zahlen erfassen, und nehmen die Auswertungen unter die Lupe, die ihr von Hand pflegt, in Excel-Listen oder Quartalsfolien.

Die Datenbasis auf den Prüfstand

Wo liegt die Zahl, in welchem Format, lässt sie sich automatisch ziehen oder hängt sie an Handarbeit? Dann prüfen wir die Qualität – Dubletten, Lücken, derselbe Kunde in drei Schreibweisen – und legen fest, über welche Schlüssel die Systeme zusammenfinden.

Bauen und scharf schalten

Wir bauen die Verbindungen zu euren Systemen, bringen die Rohdaten ins Modell und gestalten die Auswertungen: welche Darstellung welche Frage am schnellsten beantwortet. Dann stellen wir die automatische Aktualisierung ein und prüfen die Werte.

Vom Dashboard zur Entscheidung

Nach einigen Wochen werten wir gemeinsam aus: Wird das Dashboard genutzt? Führt es zu Entscheidungen, die vorher auf Bauchgefühl basierten? Wo eine Kennzahl niemanden zum Handeln bringt, ersetzen wir sie durch eine, die es tut.

Mit und ohne Durchblick

Was sich beim Entscheiden ändert

Ob sich Datenauswertung lohnt, zeigt sich jedes Mal, wenn eine Entscheidung ansteht.

Vorher

  • Zahlen in fünf Systemen, die nicht miteinander reden
  • Die Auswertung baut jemand von Hand, einmal im Monat
  • Entscheidungen, bevor die Zahlen auf dem Tisch liegen
  • Drei Excel-Versionen, drei verschiedene Wahrheiten
  • Der Blick zurück: Wie war das letzte Quartal?

Nachher

  • Alle Quellen in einem Bild zusammengeführt
  • Auswertungen, die sich selbst aktualisieren
  • Entscheidungen auf Basis aktueller Zahlen
  • Jede Zahl aus klarer Quelle
  • Der Blick nach vorn: Wo stehen wir gerade?

Nicht mehr ahnen, wie das Geschäft läuft – sondern es sehen.

Häufige Fragen

Was ihr vorher wissen wollt

Brauchen wir dafür Power BI, oder geht das auch anders?

Power BI ist unser Standard, weil es zu Microsoft 365 gehört, das die meisten ohnehin haben – keine zusätzliche Lizenzwelt. Es lässt sich an fast alle gängigen Systeme anbinden. Wo ein anderes Werkzeug besser passt, sagen wir das, aber in den allermeisten Fällen ist Power BI die naheliegende Wahl.

Müssen unsere Daten dafür perfekt sein?

Perfekt nicht, aber brauchbar. Ein Dashboard auf chaotischen Daten zeigt das Chaos nur schöner an. Wir prüfen die Datenbasis zuerst und sagen euch, ob sie trägt oder erst aufbereitet werden muss – manchmal ist genau das der eigentliche Hebel.

Wie lange dauert es, bis wir etwas sehen?

Ein erstes Dashboard für eine klar umrissene Frage steht oft in Tagen bis wenigen Wochen, nicht Monaten – vorausgesetzt, die Daten sind zugänglich. Wir fangen bewusst klein an: ein Bild, das sofort nützt, statt eines Großprojekts, das ein halbes Jahr bindet.

Aktualisieren sich die Auswertungen von selbst?

Ja, das ist der Sinn der Sache. Einmal eingerichtet, ziehen sich die Dashboards die aktuellen Zahlen automatisch aus euren Systemen. Niemand muss mehr monatlich etwas zusammenbauen.

Können auch Nicht-Techniker die Dashboards lesen?

Genau darauf bauen wir. Ein gutes Dashboard erklärt sich von selbst – die wichtigsten Zahlen auf einen Blick, klickbar bis ins Detail, ohne dass man Power BI bedienen können muss. Wer will, bekommt eine kurze Einführung.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Oft ja. Gerade wer kein Controlling-Team hat, profitiert davon, nicht mehr von Hand zusammenzusuchen. Power BI lässt sich klein anfangen – ein Dashboard für die drängendste Frage – und wächst mit, wenn mehr gebraucht wird.

Schnittstellen

Daten kommen von überall

Eine Auswertung ist nur so gut wie ihre Quellen – sie lebt von den Systemen, in denen eure Zahlen entstehen. Die Nachbarn:

Klein anfangen

Welche Zahlen hättet ihr gern im Blick?

Es gibt diese eine Frage, die ihr euch ständig stellt und für die jedes Mal jemand Zahlen zusammensucht? Erzählt uns davon.

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oder direkt anrufen: +49 (0) 2852 96529-0
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