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Zukunft / Strategie

KI und Automatisierung für Unternehmen

Von Copilot bis zur individuellen KI-Lösung — wir zeigen,
wo sich KI für dein Unternehmen lohnt. Und wo nicht.

Der Ausgangsprompt

KI bedeutet für die meisten vor allem ChatGPT.

Ein Textfeld, in das man Fragen tippt.

Was tatsächlich möglich ist, wenn künstliche Intelligenz in die eigenen Arbeitsabläufe, Systeme und Daten eingebunden wird, haben die wenigsten auf dem Schirm. Diese Lücke zwischen Vorstellung und Realität ist oft der Ausgangspunkt unserer Gespräche.

Wer fragt hier eigentlich wen?

Oft sind wir es, die auf Kunden zugehen. Nicht weil sie keinen Bedarf hätten, sondern weil er selten gesehen wird. Wer seinen Arbeitsalltag kennt, aber nicht weiß, was technisch möglich ist, formuliert keinen Bedarf — er arbeitet einfach so weiter wie bisher. Läuft.

Unser Einstieg ist immer der individuelle, konkrete Prozess — und die Frage, wie Automatisierung oder intelligente Unterstützung diesen Prozess optimieren kann.

Interaktiv

KI-Schnellcheck

4 Fragen, 30 Sekunden. Wo bringt KI euch am meisten weiter?

  1. 01 / 04

    Wie viel Zeit verbringt euer Team mit Routineaufgaben?

  2. 02 / 04

    Nutzt ihr bereits Microsoft 365?

  3. 03 / 04

    Gibt es bei euch Prozesse, die sich wiederholen und fehleranfällig sind?

  4. 04 / 04

    Wie groß ist euer Team?

Mögliche Ergebnisse

Starter
Ein guter Moment, sich zu orientieren.

KI kann auch für kleinere Teams schon lohnen — besonders bei E-Mail, Reporting und einfachen Workflows. Ein kurzer Workshop zeigt, ob und wo es sich lohnt.

KI-Workshop anfragen →
Ready
Ihr seid bereit für den ersten Schritt.

Ihr habt die richtige Basis und klare Ansatzpunkte. Ein Pilotprojekt — z.B. mit Copilot für euer Team — bringt in 4–8 Wochen erste messbare Ergebnisse.

Pilot besprechen →
Accelerator
In euch steckt richtig Potenzial.

Eure Struktur ist ideal für KI-Automatisierung. Wir empfehlen eine strategische Analyse, die die wertvollsten Use Cases identifiziert und priorisiert.

Strategiegespräch vereinbaren →

Dieser Schnellcheck ersetzt keine individuelle Analyse, gibt aber eine gute erste Orientierung.

Warum jetzt

KI ist kein Zukunftsthema. Sie ist längst Gegenwart.

Gib zwei ähnlichen Unternehmen dasselbe KI-Tool — und du erhältst sehr unterschiedliche Ergebnisse. Der Unterschied ist nicht die Technik. Es ist die Vorbereitung.

Daniel Daniel IT-Consulting
ki workshop photo
01

Der Wettbewerb läuft

Unternehmen in praktisch jeder Branche setzen KI inzwischen im Alltag ein. Nicht morgen – sondern heute schon, jeden Tag.

02

Niedrige Einstiegshürde

Ein Drei-Personen-Betrieb kann mit denselben Werkzeugen arbeiten wie ein Konzern. Oft steckt KI schon in den Tools, die ihr bereits habt.

03

Anfangen ist alles

Ein Prozess. Ein Pilotprojekt. Ein Team, das sieht, was mit KI möglich ist. Erste Erfolgserlebnisse. Der Rest kommt von ganz allein.

KI mit Haltung

KI kann viel. Aber nicht alles sollte KI sein.

Wir helfen dir zu unterscheiden, wo KI echten Wert schafft — und wo ein guter Prozess reicht.

01

Ressourcen schonen

KI spart Stunden — aber sie braucht Energie. Wir wägen ab, wo sich der Einsatz rechnet.

02

Menschen stärken

KI besetzte keine Stelle. Sie nimmt die Arbeit ab — damit euer Team mehr Fokus hat.

03

Ehrlich beraten

Nicht jedes Problem braucht KI. Zuweilen reicht ein guter Prozess. Wir sagen dir das.

73% weniger Routinearbeit durch Copilot-Automatisierung
4–8 Wochen bis zum Pilot vom Workshop bis zum Ergebnis
2,4h pro Woche gespart durchschnittlich pro Mitarbeiter
100% transparente Kosten keine versteckten Aufwände

Was ihr davon habt

Weniger Routine. Mehr Wirkung.

Mehr Zeit für das, was zählt

KI übernimmt die Routinearbeit — Mails, Berichte, Datenpflege. Ihr gewinnt Stunden zurück. Jeden Tag.

Datenbasis statt Bauchgefühl

KI erkennt Muster in Daten, die für Menschen gar nicht erkennbar sind – und hilft bei Entscheidungen.

Fehler finden, ehe es teuer wird

Automatische Prüfungen, rund um die Uhr. Kein Freitagnachmittag-Fehler, der erst Montag auffällt.

Im Wandel mitwachsen

Eure Anforderungen ändern sich? Eure KI-Lösung ebenfalls.

Voraussetzungen

Wann KI funktioniert.

Es gibt eine grundlegende Voraussetzung, die sich für effektiven KI-Einsatz nicht umgehen lässt: Die Datenbasis muss stimmen.

KI ist nur so gut wie das Wissen, auf das sie zugreifen kann.

Wer seine Dateien unstrukturiert ablegt, seine Prozesse nicht durchgängig digital abbildet und verschiedene Systeme ohne Verbindung nebeneinander betreibt, wird von KI wenig haben. Deshalb denken wir KI nicht isoliert, sondern immer im Kontext der gesamten Infrastruktur.

ERP, DMS, Microsoft 365. Wer das im Verbund hat, gut strukturiert und aufeinander abgestimmt, kann KI auf einer Datenbasis aufsetzen, die trägt. Das ist kein Ausschlusskriterium. Es bedeutet, dass wir manchmal erst Vorarbeit leisten, bevor KI sinnvoll eingesetzt werden kann.

So starten wir

Keine Endlosschleife. Vier klare Schritte.

Vom ersten Gespräch bis zur skalierten Lösung.

01 Workshop

Strukturierter Start

Wir beginnen mit einem Workshop, den wir auf eure Situation zuschneiden — auf die Branche, die vorhandene Infrastruktur und die Prozesse, die relevant sind. Am Ende haben wir eine gemeinsame Vorstellung davon, wo KI für euch den größten Hebel bieten kann.

Strukturierter Start

Wir beginnen mit einem Workshop, den wir auf eure Situation zuschneiden — auf die Branche, die vorhandene Infrastruktur und die Prozesse, die relevant sind. Am Ende haben wir eine gemeinsame Vorstellung davon, wo KI für euch den größten Hebel bieten kann.

Volle Transparenz

Keine versteckten Aufwände. Wir bewerten jeden Use Case nach Aufwand, Nutzen und Machbarkeit — und ihr wisst vor jedem Schritt, was er kostet und was er euch bringt. Am Ende steht eine priorisierte Roadmap, die ein klares Vorgehen darlegt.

Erste Ergebnisse

Der erste Prototyp eines KI-getriebenen Workflows steht nach 4–8 Wochen. Ihr seht in eurem konkreten Kontext, was KI kann — mit echten Daten, in echten Prozessen. Wir messen die Ergebnisse gemeinsam und passen sie an, bevor wir skalieren.

Euer Team wird mitgenommen

Wenn das Pilotprojekt sich in Tests bewährt hat, rollen wir aus: breiter im Unternehmen, tiefer in den Prozessen. Immer mit dem Ziel, dass die Lösung auch ohne uns läuft. Schulung und Change Management sind Teil des Prozesses — kein Nachgedanke.

KI ist ein Prozess, kein Projekt.

Unser Ansatz

Gelebte Innovation

01 – Weitblick

Die Arbeitswelt von übermorgen

Wir sind seit den frühen Tagen von ChatGPT dabei, haben eine KI-Task-Force gegründet und mit verschiedensten KI-Lösungen gearbeitet – in Kundenprojekten, in eigener Software und in internen Prozessen.

Als Impulsgeber wollen wir nicht mit der Zeit gehen, sondern ihr voraus sein: Experten für die Arbeitswelt von übermorgen. Unser Schwerpunkt liegt auf dem, was sich sinnvoll in den M365-Kosmos integrieren lässt.

Mit einer KI-Task-Force von Anfang an dabei – und gerne ein paar Schritte voraus. Wir empfehlen nichts, was wir nicht selbst nutzen.

02 – Einsatz

Breites Spektrum an Anwendungen

Wir entwickeln auch eigene Software und binden KI dort ein, wo es kein passendes Standardtool gibt, etwa um aus einer Bestellung automatisch ein Angebot zu erzeugen, oder um in einem Produktportal Artikel auf Knopfdruck zu beschreiben. Telefonagenten, die Anrufe qualifizieren und weiterleiten, sind ebenfalls ein Bereich, in dem wir aktiv sind.

03 — Copilot

Vorhandene Potentiale aufzeigen

Microsoft Copilot bringt KI direkt in die Anwendungen, die viele jeden Tag nutzen: Outlook, Teams, Word, Excel, PowerPoint. Copilot versteht den Kontext eines Unternehmens — und hilft genau dort, wo es zählt.

Als zertifizierter Microsoft Solutions Partner begleiten wir euch von der Lizenzierung über die Einführung bis hin zur Optimierung — damit der oft unterschätzte Copilot nicht nur installiert, sondern wirklich genutzt wird.

Keine neue Software, sondern eine smarte Assistenz in der gesamten Suite, die eh täglich im Einsatz ist. Hier bringt KI den größten Unterschied.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Was kostet KI-Beratung für unser Unternehmen?

Das hängt vom Umfang ab. In einem ersten, kostenlosen KI-Workshop analysieren wir eure Prozesse und identifizieren die besten Einsatzfelder. Danach bekommt ihr ein transparentes Angebot.

Ist das mit dem Datenschutz sicher?

Verständliche Frage. Microsoft Copilot arbeitet innerhalb eures M365-Tenants. Eure Daten verlassen das Unternehmen nicht und lassen sich effektiv schützen. Wir das konkret aussieht, klären wir im Gespräch.

Brauchen wir Microsoft 365, um Copilot zu nutzen?

Ja, Microsoft Copilot setzt eine aktive M365-Lizenz voraus. Als zertifizierter Microsoft Partner helfen wir euch natürlich bei der Lizenzierung und Einrichtung – damit alles reibungslos läuft.

Was ist der Unterschied zwischen KI und Automatisierung?

Automatisierung folgt Regeln: Wenn A, dann B. KI geht weiter: Sie erkennt Muster, lernt aus Daten und trifft Entscheidungen in Bereichen, die für regelbasierte Systeme zu komplex sind. Beides ergänzt sich.

Wie lange dauert ein KI-Pilotprojekt?

Ein typisches Pilotprojekt dauert erfahrungsgemäß 4–8 Wochen, je nach Anwendungsfall. Wir starten klein, messen die Ergebnisse und skalieren erst, wenn es nachweislich funktioniert.

Wie sieht so ein Workshop aus?

Wir zeigen euch, was heute in Sachen KI möglich ist – nicht in Form einer generischen PowerPoint-Präsentation, sondern als gemeinsamer Blick am Beispiel eurer konkreten Branche und Prozesse.

Lea

Lea

Consultant

Bereit für KI im Arbeitsalltag?

Dann sprecht mit uns, von Mensch zu Mensch.

Wir geben keinen generischen Überblick, sondern zeigen konkret, was bei euch möglich ist.

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