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Software / Daten

Softwareentwicklung wenn der Standard nicht reicht

Für die meisten Aufgaben gibt es fertige Software. Für die eine, die euch besonders macht,
bauen wir sie selbst – verzahnt mit dem, was ihr schon habt, aus unserem eigenen Team.

Die Notlösung

Wenn kein Tool
so richtig passt

Fast jeder Betrieb hat diese eine Stelle, an der nichts so richtig passt: ein Ablauf, der zu speziell ist, eine Branche mit eigenen Regeln, eine Verbindung zwischen zwei Systemen, die es »von der Stange« nicht gibt. Dann wird improvisiert — mit Excel, mit doppelter Eingabe, mit einem Tool, das 70 Prozent kann und bei den restlichen 30 nur Ärger macht.

Das Dumme daran: Die Reibung sitzt oft genau dort, wo euer Betrieb anders ist als andere – also dort, wo eigentlich eure Stärke liegt. Für diese Stellen bauen wir Software. Nicht, weil individuell immer besser wäre, sondern weil Standard hier nicht reicht.

Unsere Lösung

Custom mit Verstand

01 – Checken

Wir bauen nicht, was es schon gibt

Vor der ersten Zeile Code prüfen wir, ob es die Lösung nicht doch schon gibt, vielleicht sogar in eurem System – denn so manche Funktion von Software-Suites wie Microsoft 365 kennen die wenigsten. Individuell wird es bei uns erst, wenn Standard wirklich nicht reicht.

02 – Verzahnen

Kein neues Insel-System

Was wir bauen, steht nicht für sich, sondern dockt an das an, was schon da ist – DMS, ERP, M365. Daten fließen, wie sie gebraucht werden, statt dass jemand sie von einem System ins nächste tippt. Weil wir auch eure Infrastruktur kennen, wissen wir, wo es andocken muss.

03 – Aus einer Hand

Ein Team, das eure Software kennt

Entwickelt wird bei uns im eigenen Team, nicht über Subunternehmen. Das heißt: eine Ansprechperson, die eure Anwendung in- und auswendig kennt – beim Bauen und später, falls neue Ideen aufkommen. Doch was ihr bekommt, läuft eigenständig, auch ohne uns.

Was wir konkret machen

Individualsoftware

Anwendungen für Prozesse, die kein Standard abdeckt – vom Planungstool im Büro bis zur App, mit der eure Leute draußen vor Ort arbeiten, auch ohne Netz. Gebaut entlang echter Arbeitsabläufe.

Schnittstellen

Oft fehlt nicht die Software, sondern eine Verbindung. Wir bauen die Brücken zwischen euren Systemen – wie eurem ERP, DMS oder Microsoft 365 –, damit Datenströme automatisch fließen.

Konfiguratoren und Apps

Produktkonfiguratoren, mit denen Kunden ihre Variante selbst zusammenstellen, oder Web-Anwendungen, die einen Prozess online bringen. Alles, was im Browser laufen und euch Arbeit abnehmen soll.

Haltung

Klein gebaut, groß gedacht

Individualsoftware klingt nach teuer, endlos und »am Ende hängt man eh fest«. Die Sorge ist berechtigt. Schlecht gemacht wird genau das daraus. Wir halten dagegen mit überschaubaren Schritten statt Mammutprojekt.

Ihr seht früh etwas Lauffähiges, gebt Rückmeldung, und wir bauen darauf auf. So bleibt das Budget im Blick und das Ergebnis nah an dem, was ihr wirklich braucht – und nicht an dem, was vor einem Jahr im Pflichtenheft stand.

Lieber in Etappen, die alle verstehen,
als großer Wurf, den keiner durchschaut.

So gehen wir vor

Der Weg zur individuellen Software-Lösung

Software entsteht nicht im stillen Kämmerlein und wird am Ende übergeben. Wir bauen mit euch, in enger Abstimmung.

01 Analyse

Erst das Problem verstehen

Bevor wir bauen, müssen wir wissen, wie ihr arbeitet und wo es klemmt. Oft zeigt sich, dass nur ein Part individuell sein muss. Vieles lässt sich mit etablierten Mitteln lösen.

Erst das Problem verstehen

Bevor wir bauen, müssen wir wissen, wie ihr arbeitet und wo es klemmt. Oft zeigt sich, dass nur ein Part individuell sein muss. Vieles lässt sich mit etablierten Mitteln lösen.

Klein anfangen, früh zeigen

Statt monatelang im Verborgenen zu entwickeln, planen wir so, dass ihr früh etwas Testbares auf dem Schirm habt. Was wir dabei lernen, fließt zurück in die Entwicklung.

Bauen, zeigen, nachschärfen

Wir entwickeln in Etappen und holen regelmäßig euer Feedback ein. So entsteht nicht das, was im Pflichtenheft stand, sondern das, was im Arbeitsalltag wirklich funktioniert.

Fertig heißt fertig – Updates nach Bedarf

Eine Anwendung ist irgendwann fertig und läuft. Was später kommt – ein Update, ein neuer Browser, eine Funktion, die mit eurem Betrieb wächst – wird keine Dauerbaustelle. Ihr meldet euch je nach Bedarf bei uns, wir reagieren agil und zeitnah.

Der Unterschied

Was sich im Alltag ändert

Eigene Software lohnt sich nicht auf dem Papier, sondern in der täglichen Arbeit. Hier, woran ihr's merkt.

Vorher

  • Ein Prozess, den kein Tool richtig abbildet
  • Daten manuell aus einem System ins nächste getippt
  • Excel-Listen, die einer pflegt und alle fürchten
  • Ein Standardsystem, von dem ihr 5 von 50 Funktionen nutzt
  • Workarounds, die nur ein Kollege wirklich versteht

Nachher

  • Eine Anwendung, die genau euren Ablauf kennt
  • Daten, die automatisch dort landen, wo sie hingehören
  • Eine Quelle der Wahrheit statt verstreuter Listen
  • Genau die Funktionen, die ihr braucht – keine mehr
  • Ein Ablauf, der auch ohne den einen Kollegen läuft

Nicht mehr Software, an die ihr euch anpasst – sondern Software, die zu euch passt.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten vorweg.

Wann lohnt sich Individualsoftware überhaupt?

Wenn ein Ablauf für euren Erfolg wichtig ist und kein Standardtool ihn richtig abbildet. Für alles andere ist fertige Software meist die bessere Wahl – und das sagen wir euch auch. Eigenentwicklung ist die Ausnahme, nicht der erste Griff.

Mit welchen Kosten müssen wir rechnen?

Das hängt vom Umfang ab. Groß gedachte Vorhaben schneiden wir meist klein. Oft reicht ein fokussierter Baustein, der in Wochen läuft, statt eines Großprojekts. Was es kostet, besprechen wir, bevor wir anfangen, nicht hinterher.

Womit entwickelt ihr?

Mit modernem, etabliertem Handwerkszeug – .NET im Backend, React oder Svelte im Frontend, sauber containerisiert und automatisiert ausgeliefert. Wichtiger als die Buchstaben ist: nichts Exotisches, das in fünf Jahren keiner mehr pflegen kann.

Kann eure Software mit unserem ERP und Microsoft 365 sprechen?

Ja, genau das ist meistens der Punkt. Wir bauen die Schnittstellen, damit eure Anwendung nicht isoliert dasteht, sondern Daten mit den Systemen austauscht, die ihr schon nutzt.

Was, wenn wir später jemand anderen brauchen – sind wir dann aufgeschmissen?

Nein. Wir dokumentieren den Code, und er gehört euch. Wir wollen euch durch gute Arbeit halten, nicht durch Abhängigkeit. Meistens bleiben Kunden, weil's läuft – nicht, weil sie müssen.

Entwickelt ihr auch eigene Produkte, oder nur für Kunden?

Beides. Mit valid2go (digitale Arbeitszeiterfassung) und der vd-suite haben wir eigene Software am Markt – was wir für Kunden bauen, betreiben wir also selbst im Echtbetrieb. Das hält uns nah an der Praxis.

Anschlussfähig

Software im Verbund

Gebaut wird selten etwas, das für sich steht. Das sind die Felder, an die wir eure Anwendung andocken:

Kein Standard in Sicht?

Erzählt uns, was kein Tool hinkriegt.

Ihr habt einen Ablauf, für den es einfach nichts Passendes gibt? Erzählt uns davon. Wir schauen gemeinsam, ob sich eine eigene Lösung lohnt.

Idee besprechen
oder direkt anrufen: +49 (0) 2852 96529-0
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