»Und was genau macht ihr eigentlich?« – die Frage hören wir oft, wohl zu recht. Denn so richtig in eine Schublade passen wir nicht. Wir sind kein Systemhaus, das nur Technik liefert und danach kaum erreichbar ist. Und wir sind keine Beratung, die Konzepte malt und die Umsetzung anderen überlässt. Wir sind ein IT-Dienstleister, der Technik und Prozesse zusammendenkt – und das seit 2001.
Eine Startup, Mitte 20
Begonnen hat alles als interne IT-Abteilung einer Unternehmensgruppe aus der Region. Daraus ist über die Jahre ein eigenständiges Unternehmen geworden: heute rund 45 Mitarbeitende, über 300 Kunden, überwiegend KMU, quer durch alle Branchen, die Münsterland und Niederrhein so hergeben.
Und wir? Sind agil geblieben. Flache Hierarchien, kurze Wege, ein Team, das eigene Ideen einbringt und Verantwortung übernimmt. Von außen klingt das nach Startup. Für uns ist es einfach die Art, wie wir arbeiten – mit einer guten Mischung aus frischen Ideen und Dingen, die sich längst bewährt haben.
Was uns von vielen unterscheidet: Wir denken IT nicht in einzelnen Bausteinen, sondern im Zusammenhang. Eine Telefonanlage, die nichts von eurem ERP weiß. Ein Dokumentensystem, das neben Microsoft 365 herläuft statt mittendrin.
Solche Inseln kosten Zeit, jeden Tag – und niemandem fällt es auf, weil es schon immer so war. Wir schauen uns das Ganze an und sorgen dafür, dass die Teile zusammenspielen. Konkret arbeiten wir in drei Bereichen, die ineinandergreifen.
Systemtechnik
Infrastruktur, die einfach läuft.
Damit überhaupt etwas funktioniert, muss zuerst das Fundament sitzen – Server, Netzwerk, Cloud, Sicherheit. Kleinere Betriebe geben uns ihre komplette IT in die Hand und müssen sich um nichts mehr kümmern.
Größere Kunden wiederum holen uns für Projekte mit ins Boot, bei denen es auf Erfahrungswerte ankommt.
IT-Consulting
Der Hebel: Beratung, die mit Zuhören anfängt.
Bevor wir irgendeine Lösung vorschlagen, wollen wir verstehen, wo es im Alltag klemmt. In Workshops gehen wir gemeinsam durch die Prozesse und finden heraus, wo Zeit verloren geht und welche Möglichkeiten brachliegen.
Oft liegt das größte Potenzial gar nicht in neuer Software, sondern darin, das Vorhandene endlich richtig zu nutzen.
Softwareentwicklung
Der Sonderfall: Software, die es vorher nicht gab.
Manchmal gibt der Markt einfach nichts Passendes her – die Prozesse sind zu eigen, die Anforderungen zu speziell.
Dann entwickeln wir selbst: digitale Abläufe, Schnittstellen und mobile Apps. Im Zuge dessen entwickeln wir auch ein tiefes Verständnis dafür, was es im Mittelstand braucht.
Wir reagieren schnell, bieten pragmatische Lösungen und stehen als persönlicher Gesprächspartner zur Verfügung.
KI nutzen – aber richtig.
Ein großes Thema ist für uns Künstliche Intelligenz: Microsoft Copilot sinnvoll einführen, Agents bauen, die mit kundeneigenen Daten arbeiten, Abläufe automatisieren, die heute noch jemand von Hand erledigt. Dass KI nur etwas für Konzerne sei, stimmt schon lange nicht mehr. Ein Dreipersonenbetrieb kann heute mit denselben Werkzeugen arbeiten wie ein DAX-Konzern.
Was wir Kunden empfehlen, setzen wir zuerst bei uns selbst um: papierloses Büro, KI-gestützte Kommunikation, automatisierte Abläufe. Wir wollen schließlich auch, dass unser eigener Laden weiterhin rundläuft, bei wachsender Auftragslage.
Die meisten unserer Kunden sitzen im Umkreis von rund 50 Kilometern. Diese Nähe ist kein Zufall, sondern Programm. Wir kennen den Mittelstand hier – die Strukturen, die Mentalität, die Eigenheiten. Und wir sind nah genug dran, um nicht in abstrakt daherzureden, sondern konkret über reale Probleme zu sprechen.
Unternehmen brauchen keine IT um der IT willen. Sie brauchen Prozesse, die funktionieren – und Spielraum, um das zu tun, was sie wirklich voranbringt.
Geführt wird validdata von Henrik Stoverink und Maurice Heßing. Beide haben hier ihre Ausbildung gemacht und das Unternehmen über die Jahre mitgeprägt. Sie kennen es nicht aus der Vogelperspektive, sondern von der ersten Zeile Code an. Das merkt man im Umgang: keine Hotline, kein Hin- und Herverbinden, sondern jemand, der die Situation kennt und sich kümmert.
Gleichzeitig bleiben wir technologisch vorne mit dabei. Wir testen neue Entwicklungen früh Inhouse, sodass wir sie zuverlässig betreuen können, wenn sie Marktreife erlangen – und andere gerade erst davon hören.
Genau diese Mischung meinen wir, wenn wir uns als Local Hero bezeichnen: regional verwurzelt, aber mit dem Blick nach vorn.
Viele Kundenbeziehungen halten seit Jahren, manche seit der Gründung. Was sie trägt, ist kein Vertrag, sondern Vertrauen – das Gefühl, einen Partner zu haben, der mitdenkt, erreichbar bleibt und auch dann noch da ist, wenn ein Projekt längst abgehakt ist. Nach 25 Jahren haben wir einiges erreicht. Aber ehrlich gesagt fühlt es sich gerade so an, als ginge es jetzt erst richtig los.